Christoph Lehermayr

Christoph Lehermayr

Christoph Lehermayr sucht seit mehr als zwanzig Jahren das Globale im Menschlichen – vom Arabischen Frühling bis in den Donbas. Als Chefredakteur von allewelt erzählt er von Hoffnung, Wandel und Ungerechtigkeit – zuletzt ausgezeichnet für seine Reportage über geheime Glimmerminen auf Madagaskar.

Christoph Lehermayr versucht seit mehr als zwei Jahrzehnen, das Große, Globale, Geostrategische im Kleinen, dem Menschlichen, häufig unbeachtet Gebliebenen zu finden. Beginnend im „Arabischen Frühling“ in Kairo, führten ihn Recherchen entlang von Europas Migrationsrouten ebenso wie in den Donbas und auf die Krim. Oft stellte er dabei fest, dass gängige Narrative vor Ort in Frage zu stellen sind.

Nach seiner Zeit als Auslandschef des österreichischen Nachrichtenmagazins NEWS, widmete er sich beim Portal addendum.org der investigativen Recherche, etwa im Fall René Benko oder der   ... Link zum eMail-Programm   in Osteuropa agierenden Holz-Mafia. Er ging eingehend der Causa des in der Slowakei ermordeten Journalisten Ján Kuciak nach und verfasste ein  ... Link zum eMail-Programm  Buch darüber.

Seit 2021 ist Lehermayr Chefredakteur des Magazins allewelt, das sich in Reportagen auf das kirchliche Engagement im Globalen Süden fokussiert. Recherchen führten ihn seither unter anderem in die Demokratische Republik Kongo, den Südsudan, Pakistan, den Libanon und nach Syrien. Zuletzt wurde seine  ... Link zum eMail-Programm  Reportage über geheime Mica-Minen auf Madagaskar ausgezeichnet.